Zurück auf die Strasse 

[31.01.2013 | Argentinien | 7 Kommentare]

Zurück auf die Straße, zurück in den Sattel. Und Patagonien hält was es verspricht: Wind. 250km Pampa von Punta Arenas bis Puerto Natales, 250km gegen den Wind. Betonstrecke, immerhin. 4 Tage lang überholen und grüßen die Busfahrer, ihre Stahlschachteln voll beladen, voll klimatisiert, voll desinfiziert. In 3 Stunden hetzten sie mit Ihrer Fracht hin, in 3 weiteren wieder zurück. Einer aus der Fracht erkennt mich wieder, fragt warum man sich das antut. „Was hast Du gesehen?“ Frage ich zurück. „Nichts – ist doch langweilige Pampa!“. Eben darum tut man sich das an. Ich bin mit Schafen, Rindern, Nandus, Alpakas, Guanakos um die Wette gefahren und habe jedes Mal verloren, habe Gauchos bei der Arbeit, wunderbare Sonnuntergänge, Regenbögen und (mir) unbekannte Tiere gesehen, wurde von wildfremden zu Kaffee, Keksen und Marmeladenbroten eingeladen, bin für einige Stunden hinter einem Stein gelegen und habe den Wind gesehen wie er das Pampagras zerzaust, habe in einem Bushäuschen, in einem Vorgarten und im Pferdestall einer Polizeistation geschlafen, habe Hunde gestreichelt und bin vor ihnen geflüchtet, hatte Wind, Sonne und Regen im Gesicht und tausend Gerüche, Eindrücke und Erlebnisse mehr als Grund um mir das anzutun. Aber Pampa ist ja langweilig.
Kleiner Umweg zur Laguna Sofia. Naherholungsgebiet für Puerto Natales, direkt am Weg zum Torres del Paine. Feinstes Wetter, erfrischende Badetemperatur und als Dreingabe – etwas abseits - eine Höhle als Unterkunft. Morgens kreist der Condor nahe vor dem Eingang. Nahe genug um die Hässlichkeit zu erkennen mit der der majestätisch gleitende Geier eigentlich geschlagen ist.
Zurück auf die Straße. Wie gewohnt mit Wind und ab sofort mit Schotter. Die Strecke führt von Südwesten in den Torres del Peine Nationalpark und ist zum niederknien. Zum niederknien vor dem erhabenen Gebirge auf das man zufährt, vor der Farbenpracht die Sonne, Monde und Wolken auf die Landschaft zaubert, vor den überraschenden Ausblicke und Abwechslungen die die Strecke bereit hält, Meter für Meter. Zum niederknien auch – aber ja doch – der miserable Zustand der Schotterstrecke, das tiefe Wellblech, der lose Kies, die steilen Anstiege, die schmerzenden Muskeln am Ende eines langen Tages.
Messerscharf, schwarz zeichnen sich die Felsnadeln vor dem dunkelblauen, sternenklaren Nachthimmel ab. 5 Uhr morgens unterwegs zum wohl berühmtesten Aussichtspunkt auf die wohl berühmtesten Granitnadeln des Parks, die „Torres del Paine“. Vor und hinter mir leuchtende Punkte die wie Glühwürmchen in Reih und Glied den steinigen Hang herauf streben. Jeder einzelne hofft die paar magischen Minuten zu erleben wenn die aufgehende Sonne ihr rotoranges Licht auf die Granitnadeln malt. Und irgendwann fließt das Licht zäh wie goldroter Honig von der höchsten Spitze langsam herab, taucht das Gestein in eben jenen zauberhaften Farbton der kaum zu beschreiben, kaum zu fotografieren, nur mit eigenen Augen wirklich zu sehen ist.
Zurück auf die Straße. Schotter und Wind, natürlich. Unterwegs treffe ich auf Galina und Florin, auch sie sind mit dem Rad unterwegs, gemeinsam stürzen wir uns in den Kampf gegen Wind und Schotter und werden belohnt. Belohnt mit zwei Stunden kräftigem Rückenwind auf feinem Asphalt. Wir fliegen, fliegen mit breitem Grinsen im Gesicht bis die Strecke wieder abknickt, wieder zu Schotter wird, der Wind wieder ins Gesicht bläst. Bis abends irgendwo im nirgendwo der Pampa das Zelt steht, der Kocher brummt und der Vollmond dem glücklich erschöpften Körper eine Gute Nacht wünscht.

 

Heinrich meint:oha! Die Guanakos sehen ja schon ganz schnuckelig aus, aber die Alpakas! Hola Chica!! Da wird mir ja ganz warm ums Herz! Natürlich hat Stefan mir mal wieder die Tour versaut und ist weitergefahren, so geht das natürlich nicht. Naja, anscheinend gibt es weiter nördlich noch mehr von diesen süßen Dingern im scharfen Wolldress… Leider klemmt es in der Pampa aber ein bisschen mit der Rotweinversorgung so dass das mit dem Alpakaverführen so eine Sache ist. Und Stefan kommt halt nicht wirklich voran, jammert immer was von wegen Gegenwind und anstrengend und solchen Geschichten. Soll sich mal ein bisschen zusammenreißen!"

 

Platz ist auf dem kleinsten Rasen Pampa riding Cafeteria unterwegs Alter Stall der Polizei Puerto Natales ein bisschen Kunst muss sein. ein bisschen Kunst muss sein push up Höschen Ein Heim für zwei Nächte Laguna Sofia Laguna Sofia und die Laguna Sofia Condor I Condor II Condor III Pannen schütteln in Richtung Torres. Lichtspiele Mirador Grey weiterschütteln in Richtung Torres. dem kam ich wohl das Torres Massiv nochmal Torres Massiv zwei Räder... elektrische Glühwürmchen fehlende Pampa, Platz ist in der kleinsten Röhre 10.000 Km auf dem Rad. Rumkugeln

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Das südlichste Irgendwas 

[14.01.2013 | Chile | 2 Kommentare]

Ein Segelboot schaukelt im Beagle Kanal. Die Crew international: Skipper Andunas, Lettland; Michelle, England; Danielle, USA; Sefik, Türkei; und ich, Deutschland. Ushuaia – Puerto Williams, von der südlichsten Stadt der Welt in den südlichsten Ort der Welt. Gut 2000 Chilenen trotzen Wind, Wetter und Abgeschiedenheit, leben vom Fischfang und ein paar Touristen die es hierher verschlägt. Hauptattraktion: der südlichste (was sonst?) Trek der Welt: „Circuito de los Dientes“. Abgeschieden, anstrengend, berüchtigt – wunderschön. Bevor es losgeht: Weihnachten. „Grande Mama“ – Chefin der Hosteria el Padrino lädt zum Fest in ihr trautes Heim. Weihnachtsbaum, Festtafel, Geschenke, Großmutter. Alles da. Sogar ein kleines Päckchen für jeden der anwesenden Reisenden. Das Menü: King Crab, Schaaf, Salat. Nachtisch: Schokokekse und Sushi (!).
In die Berge. Steiler Aufstieg durch feuchtschlammigen Wald. Oberhalb der Baumgrenze einen endlos langen, rutschigen, verschneiten Hang queren, hüfthohe Schneeverwehungen gratis. Abends stehen die Zelte am See, schneeweiß die Umgebung. Weitermachen? Zu leichtes –somit klatschnasses – Schuhwerk, keine Stöcke, zu viel Schnee. Zweifel. Einen Tag bleiben wir am See, erkunden den Weg bis zum nächsten Pass. Steiler Weg, grandiose Aussicht, tiefer Schnee. Rückzug an einem Fluss entlang, Gestrüpp und Matsch ersetzten Schnee und Geröll. Belebender Sprung in den Beagle Kanal, Füße hochlegen und ans weiterreisen denken. Doch das gestaltet sich etwas schwieriger. Die Fähre nach Punta Arenas mal ausgebucht, mal nur Luxusplätze frei, mal eine Woche später als angekündigt. Immerhin, im Flieger ein paar Tage später sind noch Plätze frei, auch das Rad kann mit. Gebucht.
Einmal im Monat fährt eine Fähre von Puerto Williams in das südlichste (jetzt aber wirklich!) Nest der Welt: Puerto Toro. Und weil mit der Fähre die kommunale Müllabfuhr gewährleistet wird ist die Fahrt kostenfrei. Auch für uns, die Touristen. 20, 30 Häuser, Polizeistation, Spielplatz, Sporthalle, Hafen, Kapelle, Plaza de Armas. Entspannte Öffnungszeiten im örtlichen Café: 12 bis 15 Uhr am letzten Samstag in Monat. Falls es nicht stürmt.
Vor dem Rückflug: Silvester. Wieder bei „Grande Mama“, wieder unglaublich lustig, herzlich, „echt“. Mitternacht: drei, vier rite Signalraketen schießen in den Himmel, Feuerwerksersatz. Ausklang in der Dorfdisko, halb (oder ganz?) Puerto Williams hüpft, zappelt, tanzt ins Neue Jahr.
Am Flugplatz angenehme Sicherheitskontrollen: keine. Kein ausziehen, kein betatschen, kein Röntgen, keine Nacktscanner, keine dicken Glasscheiben mit grimmigen Beamten, Ausweisscannern und Antiterrordatenbanken. Literflasche Wasser, Messer und Benzin im Handgepäck? Kein Problem. Tür zum Cockpit? Fehlanzeige. In der 20 sitzigen Twin Otter darf der Passagier den Piloten noch bei der Arbeit zu sehen. Oder rausgucken. Patagonien sehen und staunen. Von oben.


Heinrich meint: „Oh man, segeln ist ja schlimmer als Kopfsteinpflaster! Versaut nur das Fell! Immerhin gabs bei den ganzen Feiern genügen Vino, Cerveza und Terremoto. Und die Dorfdisko… genau das Richtige für einen Elch auf Abwegen. Warum Stefan und die anderen beim Wandern umgedreht sind, kann ich ja gar nicht verstehen. Schnee? Wo liegt das Problem?? Die haben wohl noch nie einen schwedischen Winter erlebt, Warmduscher! Protipp für reisende Elche: Beim Einsteigen in eine Twin Otter den Kopf querlegen. Hab mir tierisch mein prächtiges Geweih angeschlagen und das mit dem Schädel vom vorherigen Abend… Auuuuuh.
 

Skipper Andunas sailing like a Boss Tschüss In der mitte des Beagle Kanals spektakuäres Wetter Puerto Williams Puerto Williams Puerto Williams Puerto Williams sehen neu aus die Schilder Ein gutes altes VW Büsschen Pickup Abgewrackt Geschenkeorgie Sogar ein kleines Päckchen Festtafel interessante Nachtischkombination bisschen Schlamm muss sein Circuito de los Dientes Spot the trail schicke Kulisse da hat mein einmal... Poser. einfach nur Suchbild Ab und An Geburtstag in der Pampa Spot the Trail II Spot the Trail III Im Moor ist es einfacher Biberschäden Junger Farn Jetzt aber! Puerto Toro monatliches Highlight Im Dorfcafe Gewächshäuser Moderne Kommunikation Puerto Toro Immerhin Eine Twin Otter Patagonische Freier Fluss Patgonischer und noch einer Regenbogenflugzeug

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Terremoto - Erdbeben 

[11.01.2013 | Chile | Ein Kommentar]

„Terremoto“ – Erdbeben. Nein, nicht die Erde bebt, Deine Füße übernehmen das wenn Du zu viel davon getrunken hast. Terremoto ist quasi ein Chilenisches Nationalgetränk oder so ähnlich. Es zieht einem auf jeden Fall die Schuhe aus und ist mit Vorsicht zu genießen. In Bars bekommt man üblicherweise einen Liter serviert, wer dann noch nicht genug hat, bestellt einen „Replica“ – das Nachbeben. Gleiches Getränk, halber Liter. Zuhause wird das Erdbeben gerne in einer größeren Schüssel vorbereitet die es zu leeren gilt. Alles andere wäre ein Affront dem Gastgeber gegenüber.

 

Wer’s ausprobieren will:
Auf einen Liter Weißwein kommen ca. 150ml Fernet Branca, „mes y manos“  (mehr oder weniger)- je nach Geschmack, gut umrühren. Eine Kugel Eis in ein Glas, Schuss Grenadine drüber, mit dem Weißweinfernetgemisch das Glas auffüllen. Mit dem Strohhalm schaumig rühren, vorsichtig oral zuführen. Und dass mir hinterher keiner sagt, ich hätte Euch nicht gewarnt.

 

„Grande Mama“ (Hostelbesitzerin in Puerto Williams) hat das mal für uns vorbereitet:

 

Man nehme eine ordentliche Menge Weißwein rein ein guter Schuß Fernet Brance drüber Ananaseis ins Glas, Schuss Grenadine drauf Weißweinfernetgemisch ins Glas Mit Strohhalm rühren bis schöner Schaum aufschwimmt Reinschlürfen

 

Heinrich meint: „Bssschglllmürgebrümpf“ (lässt sich am ehesten mit „einajeehtnochh“ übersetzten)

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Punkt #8 erreicht 

[05.01.2013 | Argentinien | Ein Kommentar]

Ein gelbes Kurvenwarnschild ist das spektakulärste an Punkt #8 – Feurich’s Feuerland. Zumindest wenn man die GPS Koordinaten genau nimmt. An anderen Stellen nimmt man Schilder nicht wahr. Zu sehr sind die Augen mit schauen, stauen und beobachten beschäftigt. Nahtlos wachsen die Berge aus dem Beagle Kanal, eine, zwei Schichten Puderzuckerschnee als gefällige Deko auf dem Gipfel. An einer der wenigen flacheren Stellen liegt Ushuaia. El in del Mundo – das Ende der Welt. Anfang und Ende der Panamericana – Traumstraße der Welt. Anfang und Ende vieler Arktiskreuzfahrten und Expeditionen. Auf der einen Hauptstraße flanieren die Touristen, demonstrieren die Arbeiter, fahren die coolen Jungs mit den lauten Autos. Auf der Suche nach Traumerfüllung. Alle. Mich selbst eingeschlossen. Es gibt Ortsnamen die klingen aus sich heraus nach Abenteuer. Ushuaia gehört für mich definitiv dazu. Doch statt Abenteuer draußen ein ganz anderes Abenteuer drinnen. Spanischkurs, zwei Wochen. Schulbank drücken, Hausaufgaben machen, Verben konjugieren. Wie früher – nur freiwillig. Vielleicht nicht ganz wie früher, Ana, meine Lehrerin, ist auch meine Gastgeberin, ich wohne in Ihrem Haus. Sie empfängt mich strahlend mit „Hola Chico! Ich bin Ana, glücklich geschieden“. Weitere Schüler wohnen bei ihr, immer wieder kochen, essen, feiern wir zusammen. Falls nicht, in einem der vielen Hostels in Ushuaia findet sicherlich ein Asado (Grillfest) statt. Falls nicht, es findet sich ein Anlass, ein Grill, ein geöffneter Laden, jederzeit. Irgendwann kenne ich Angestellte, Türcodes und W-Lan Passwörter diverser Hostels, den besten Metzger der Stadt, die Öffnungszeiten der nächstgelegenen Läden und – ganz wichtig – wo es einen guten Kaffee und ein bisschen Ruhe zum Lernen und Erholen am nächsten Tag gibt. Ausflüge in die nähere Umgebung, herrliche Aussicht auf die Stadt, Smaragdgrüne Bergseen, wilde Wälder, den Nationalpark Terra del Fuego. Mal zu Fuß, mal mit dem Rad, mal allein, mal mit anderen Reisenden.
Ushuaia. Klingt immer noch nach Abenteuer.

 

Heinricht meint: "Hola Chicas! Keinerlei Elche hier, muss dringend missionieren! Kann ja so nicht weitergehen. Und die Infrastruktur für Elche ist vom feinsten hier. Super Wälder, sehr leckere Gräser, hohe Berge, sehr guter Wein erstaunlich billig, und Steaks! Huiuiui! Bin ja eigentlich Vegetarier, aber bei den Asados hier MUSS man einfach zugreifen! Elchinnen und Elche! Kommt nach Ushuaia!!"

 

Must Go Aussicht Alpenglühn Ushuaia liegt Blutrot II wenn es dann dunkel wird Trifft man sich zum Asado So sieht dann der Grill aus Ob das mal gut geht... Touristshot the roof, the roof ne, doch nicht. schöne Häuser Alles Gute zum Geburtstag! Bei Ana zu Hause im Nationalpark Im Nationalpark Vendo = zu verkaufen durch den Sumpf Laguna Esmeralda Laguna Esmeralda II

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Internes 

[05.01.2013 | Chile | Keine Kommentare]

In den letzten Wochen war ich überwiegend mit herumreisen in öffentlichen Verkehrsmitteln und Spanischlernen beschäftigt, ganz untätig war ich aber nicht und so gibt es ein paar Änderungen auf der Webseite:

  • der Zugriff ist nun komplett auf SSL Verschlüsselung umgestellt
  • die Kartendarstellung wurde weiter optimiert, wird nun auch mit längeren Tracks schnell aufgebaut.
  • Tracks auf der Karte werden nun farblich unterschiedlich dargestellt, blau für „mit dem Fahrrad“, orange wenn ich mit anderen Verkehrsmitteln unterwegs war.
  • Die Ausrüstungsdatenbank ist jetzt endlich vollständig und auf aktuellem Stand
  • Im Blog ist es nun einfacher und schneller möglich durch die Seiten zu blättern
  • Damit ich mir den ein oder anderen Kaffee leisten kann wenn ich am Artikelschreiben, Videoschneiden oder Fotos sortieren bin, habe ich mich entschlossen einige Affiliatelinks auf der rechten Seite einzubinden. Wenn Ihr über die Links zu den Händlern geht und etwas kauft, bekomme ich ein paar Brotkrumen von Eurem Umsatz, Ihr könnt mich so ein bisschen unterstützen ohne dass Euch irgendein Nachteil entsteht. Danke dafür!
  • Zu guter Letzt hat Heinrich die Spendenkonten von Paypal und Flattr geplündert und schickt mich damit in den Moose Valley Provincial Park damit er endlich mal wieder ein paar Elche sieht. Vielen Dank an alle die mich Unterstützen!

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schwimmen im Beagle Kanal 

[03.01.2013 | Chile | Keine Kommentare]

Schwimmen im Beagle Kanal bei Purto Williams.

In guter alter Tradition!

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