Punkt #28 erreicht 

Ein Haufen Granitbrocken irgendwo in der Ostsee. Vor einigen Jahrhunderten dank des Naturhafens als Flottenstützpunkt der Dänen auserkoren, immer wieder angegriffen und umgebaut aber nie wirklich aufgegeben worden. Die Inseln sind Denkmal, Museumsdorf, Vogelparadies, Naturschutzgebiet, lebendige Geschichte in einem. Fahrrädern und Haustieren bleibt der Zutritt verwehrt, so bleibt Heinrich beim Stahlross und ich erkunde die Inseln alleine zu Fuß. Zwei kleine, nahe beieinander liegende Inseln bilden den Hauptteil der Schärengruppe. Eine alte Brücke führt über den Hafen, verbindet die eine mit der anderen. Mitten auf der Brücke liegt Punkt #28, Sicht auf Türme, Wohnhäuser und den Hafen. Die Bauten sind alt, gut erhalten, noch besser restauriert. Eine Handvoll Einwohner lebt vom Fischfang und Tourismus. Keinerlei neumodischer Bauten stören die Kulisse, der Leuchtturm ist Taktvoll im alten Aussichtsturm „versteckt“, Kiosk und Restaurant angenehm unaufdringlich in alte Gebäude integriert. Statt dem üblichen Andenkennepp verkaufen die Inselkinder selbstgepflückte Blumensträuße, Muscheln, Steine. Und um Dich herum nur – auffallend klares – Wasser, du fühlst dich ein paar Jahrhunderte zurückversetzt.

 

Heinrich meint: "Pfff! Haustiere verboten! Diskriminierung! Wo bleiben denn da die Elchrechte??? Zumal, seit wann zählen Elche zu Haustieren?! Na egal, Schifffahren ist eh nix für Elche, da versau ich mir das Fell noch schneller wie bei Kopfsteinpflaster. Außerdem hatte ich günstig eine Palette "starköl" auf der Fähre von Deutschland nach Dänemark erworben um die ich mich dringend kümmern musste..."

 

Hafenausfahrt Hafeneinfahrt Position... Mit Kanonen auf Möwen schießen lebendes Museum Wachturm früher Hafen

Keine Kommentare 

 
 

Archiv 

Tags