Iceland extreme – by bike on Iceland’s hardest courses 

[2010.08.01 | Iceland | 15 comments]

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Stones sputter. A blue jeep stops next to my bike. “You alright, need anything?”; “I’m alright, thanks.” “Nice weather, isn’t it? Just a breeze, a nice summer day!” Reality check: about 40° F, 25 mph winds on my face, drizzle and clouds which rush through the sky as if they were under time pressure. “Just a little bit too much sun for my sensitive skin!” 1:0 to me, a smile flits over his face. He reaches behind his seat and grabs a can of “Gull” and throws it towards me. “Enjoy your dinner!” Stones sputter, alone again.

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Hardangervidda Wintertour 

[2009.03.25 | Norway | no comments]

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Dumpf dringt Stefans Stimme zu mir durch: „Martin, Du musst aufwachen! Ich bekomme den Schnee nicht mehr vom Zelt!“ Mitten in der Nacht, kilometerweit von der Zivilisation entfernt und bei arktischen Verhältnissen bedeutet dies nicht gerade Entspannung. Es ist 3 Uhr. Um unser kleines rotes Kuppelzelt wütet ein Schneesturm und die Temperaturen bewegen sich im Bereich der heimischen Tiefkühltruhe...

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Tour de France - Weihnachtsausgabe 

[2008.01.02 | France | no comments]

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Prolog - Samstag, 22.12.2007

Wie in einem explodierten Outdoorgeschäft sieht es in meinem Wohnzimmer aus. Die gesamte Ausrüstung liegt unübersichtlich auf dem Boden und wartet darauf seinen Platz in einer der Packtaschen einzunehmen. Ein Häkchen nach dem anderen wird auf der Packliste gesetzt, ein Teil nach dem anderen liegt nun bereit. Ein bisschen hin und her, den Kocher nochmal genau inspiziert - funktioniert alles, habe ich auch nichts vergessen, brauche ich das wirklich?
Morgen früh soll es losgehen: mit dem Fahrrad in Richtung Südfrankreich soweit ich komme, keine feste Route, dann mit dem Zug nach Marseille um Sylvester zu feiern.
Der Wetterbericht verspricht kaltes, aber stabiles Wetter, Zelt, Schlafsack und Kleidung sind für die kalte Jahreszeit ausgelegt. Genügend Erfahrung mit Kälte konnte ich auf mehren Wintertouren mit Ski und Pulka in Nordschweden sammeln - aber mit dem Fahrrad? Ein kleiner Aufbruch ins Unbekannte.
Erst spät am Abend finde ich Ruhe.

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Wintertour Solo - Rogen Nationalpark 

[2006.03.28 | Sweden | no comments]

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Immer noch Fasziniert von der Wintertour mit meinem Bruder 2005 durch den Padjalantelden im Norden Schwedens entschließe ich mich zu einer Solotour im Rogengebiet. Das Gebiet kenne ich bereits von einer Kanutour im Herbst 2003. Wegen der guten Infrastruktur eignet es sich besser für meine erste Solotour als der ganz hohe Norden, zudem ist die Anfahrt 1000km kürzer. Wintertouren sind schon in kleinen Gruppen oder zu zweit nicht ohne, völlig auf sich alleine gestellt darf man sich keinen Fehler leisten. Da ist es schon beruhigend wenn man fast überall Handy empfang hat, und auch die nächsten – wenn auch unbewohnten Hütten – immer nur wenige Kilometer entfernt liegen. Teile des Gebietes für Scooterfahrer zugelassen, so dass ich im Notfall vermutlich schon jemanden auf mich aufmerksam machen kann. Ideales Trainingsgelände also.

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Padjalantaleden im Winter 

[2005.03.25 | Sweden | no comments]

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Prolog

Das Asphaltband zieht sich, einer fährt, einer schläft. 3000km ein Weg. Wir (mein Bruder Martin und ich) sind unterwegs zur letzten Wildnis Europas im hohen Norden Schwedens. Der kleine Golf ist bis unter das Dach mit Ausrüstung voll geladen, Ski, Pulka und alles was wir für 15 Tage Wintertour benötigen, stapelt sich im Kofferraum. Der Grenzwächter nach der Öresundbrücke hat wohl keine Lust unser gesamtes Gepäck zu durchsuchen, leuchtet in den Kofferraum und fragt nur kurz woher – „south Germany“ , wohin – „north Sweden“, wünscht uns „a nice trip“ und verschwindet wieder in der Dunkelheit. Keine 30 Sekunden später singt wieder der Asphalt sein Lied. Irgendwann biegen wir rechts ab, werfen unser Zelt auf den Boden und schlafen ein paar Stunden. Weitere 1000km später erreichen wir unser vorläufiges Ziel: Arrenjarka Camp Ground – das Tor zum Sarek Nationalpark. Den letzten größeren Ort - Jokkmokk – haben wir für die letzten Einkäufe genutzt. Die wohl beste Investition waren ein paar Steigfelle für Martins Ski…

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Trekking im Sarek 

[2004.08.10 | Sweden | no comments]

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Mit dem Rucksack durch den Sarek Nationalpark in Schweden. Wir haben keinen Bericht verfasst, aber einige schöne Bilder...

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Kanufahren im Rogen 

[2003.09.12 | Sweden | no comments]

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2003 starteten Thomas, Martin und ich zu einer Kanu Tour im Rogen Gebiet im Herzen Schwedens. In Käringsjön, einem Aussiedlerhof kurz vor dem Rogen Nationalpark, mieten wir uns ein Kanu und ein Kajak. Voll beladen geht es bei Nieselregen hinaus auf den ersten See. Noch ein bisschen unsicher am Paddel setzten wir über den kleinen See an dessen Ende uns die erste von einigen Übertragestellen erwartet. Im Kanu hat man den Vorteil dass man nicht unbedingt auf jedes Kilo Gepäck achten muss und man auch gerne ein bisschen mehr mitnimmt um sich den Wildnis Aufenthalt bequem zu gestalten.

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